Sonntag, 5. April 2015

Wieder zwei Akika Hammel

Diese Woche konnten wir wieder zwei Akika Schafe für einen neugeborenen Jungen schlachten. Wir alle haben für den kleinen Jungen gebetet, besonders auch die Empfänger des Fleisches, die so arm sind, dass sie sich normalerweise kein Fleisch leisten können. So haben wir beim Schächten immer eine WinWin Situation. Die einen bekommen ganz viele Duas und die anderen ein besonders schönes Essen. Alhamdulillah, wer möchte da nicht mitmachen? Nachahmung in diesem Fall ausdrücklich erwünscht.


Mittwoch, 1. April 2015

Die Regenanzüge sind da!


Frohe Kunde! Die Regenanzüge sind da. Leider konnten wir nur drei kaufen, da in ganz Gambia die Regenjacken ausverkauft sind, durch eine starke Inflation alles sehr schnell sehr viel teurer wird. Ein Regenanzug hat 91€ gekostet, noch ein paar Gummistiefel und die Reisekosten und schon waren die 300€ der Spender ausgegeben. Die Rechnungen seht ihr anbei. Die anderen Regenanzüge, einer der Fischer hat schon einen eigenen, werden wir auch noch besorgen. Wichtig war, dass die Regenjacken keine Knöpfe hat, damit die Fischer nicht versehentlich mit dem Netz ins Meer gezogen werden. Übrigens war der Fang am Montag, als ich die Fischer besucht habe, sehr gut. 16 Kisten Fisch haben sie aus dem Meer geholt. Ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die dieses Projekt möglich gemacht haben und weiter am Leben halten.


Samstag, 21. März 2015

Salif Badji


Das ist Salif Badji. Er ist Trommelbauer und taub. Dennoch baut er mit die besten Trommeln in Gambia. Durch die reichlichen Problematiken in Westafrika, bleiben vielerorts die Touristen aus, und er verdient kaum noch Geld. Nun kommt auch noch unglücklicherweise hinzu, dass seine Frau, die im Senegal Ware einkaufen wollte, um ihn mit kleinen Geschäftchen zu unterstützen, einen Autounfall hatte und jetzt mit 2 gebrochenen Beinen im Krankenhaus liegt. Es ist für alle eine schwere Zeit. Er muss sich jetzt alleine um seine 6 Kinder kümmern und hat kaum Aufträge Trommeln zu bauen. Auch ihm haben wir 40€ von euren Spenden gegeben, das ungefähr einem Monatsgehalt entspricht. Bitte helft uns weiterhin, in Not geratene Familien zu unterstützen. Danke!

Help the poor and the needy e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE47100205000003291200
BIC: BFSWDE33BER



Ebrima Sidibeh

Das ist Ebrima Sidibeh, ein ehemaliger Leprakranker, der allein verantwortlich für die Ernährung seiner siebenköpfigen Familie ist. Er verkauft Fisch auf dem Fischmarkt und verdient ca 3€ am Tag, wenn es gut läuft. Das reicht auch in Gambia schwerlich, um 7 Personen zu ernähren. Von euren Spendengeldern haben wir ihm 40€ gegeben, um sein Fischbestand zu vergrößern und so mehr Einkommen zu generieren. Ein großer Dank an die Spender. Wer uns dabei helfen möchte, mehr für Menschen zu tun, die wirklich bereit sind Hilfe zur Selbsthilfe anzunehmen und auch umzusetzen, kann gerne auf unser Vereinskonto spenden. Bitte helft uns weiterhin. Danke!

Help the poor and the needy e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE47100205000003291200
BIC: BFSWDE33BER


Donnerstag, 5. März 2015

Munazamat al-Dawa al-Islamia ...

... heißt eine Schule in Kotu. Mit über 2000 Schülern, verteilt auf Primary-, Junior- und Seniorschool, ist sie eine der größeren Schulen in Gambia. Die Schule verfügt über eine Boysection und eine Girlsection. Die Junior-Girls haben bisher keinen Raum für Home-Economics. Seit Anfang letzten Jahres sind sie nun dabei einen Raum zu bauen, aber zwischendurch geht immer wieder das Geld aus. Heute haben wir sie mit 40€ unterstützt, damit sie für den Fussboden wieder 7 Zementsäcke kaufen können. 

Zur Vollendung benötigen sie noch Holzplatten für die Zimmerdecke, Fenster und Türen. Wer kann helfen, dass die Mädchen der Schule einen Raum für das Kochen, Handarbeiten und die Ernährungslehre bekommen?

Ein anderes Problem ist die Stelle für die Gebetswaschungen der Mädchen. Teil der Schuluniform ist das Kopftuch. Folgedessen gehen an diese Schule in der Regel die Schülerinnen, die ihren Glauben ernst nehmen wollen. Zu einer richtigen Gebetswaschung müssen die Mädchen das Kopftuch abnehmen. das macht sich aber nicht so gut, wenn direkt neben den Wasserhähnen die Boysection anfängt, und entlang der Wasserstelle die Lehrer auf- und ablaufen. Unser Wunsch ist es, um die Waschstelle herum eine Mauer zu bauen, damit die Mädchen dort unbehelligt ihre Gebetswaschungen vornehmen können. Wer hilft uns, die Schule mit diesen kleinen Baumaßnahmen zu unterstützen. 

Help the poor and the needy e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: 47100205000003291200
BIC: BFSWDE33BER



Home-Economics-Raum von außen
von innen
Platz für die Gebetswaschung der Mädchen
ein  vorbeilaufender Lehrer
Nebenan das Gebäude der Jungen

Diassy Yaghouba möchte weiter zur Schule gehen

Das ist Diassy Yaghouba. Er ist 25 Jahre alt und kommt aus Guinea. Dort hat er seine Familie, seinen Vater, einen Gärtner, seine Mutter (Hausfrau), seinen kleineren Bruder und zwei kleine Schwestern zurück gelassen. Er kam nach Gambia, um Englisch und Computer zu lernen. Für die erste Schulzeit hatte er 60€ gespart. Damit konnte er bis Level 3 zur Englischklasse gehen, und Level 1 in seiner Computerklasse. Nun kann er nicht mehr weitermachen, weil ihm das Geld ausgegangen ist. Zur Zeit jobbt er auf dem Bau, das bringt ihm 2€ pro Tag, wenn er einen Auftrag bekommt. 

Uns hat seine Geschichte so bewegt, dass wir ihm jetzt mit 80€ geholfen haben. Ihm fehlen jetzt noch 90€, um seine Englischkurse zu beenden. Für seine Computerkurse fehlen ihm noch 130€. Wer von euch kann sich vorstellen, ihm zu helfen? Wir haben ihn als einen sehr zuverlässigen und fleißigen Jungen kennen gelernt. Als unsere Mitarbeiterin mit ihm für die Bezahlung zur Schule gegangen ist, kam er sofort nach dem Unterricht zu uns, um sich zu bedanken. Den Dank und seine Bittgebete geben wir gerne an unsere Spender weiter. 

Für solche Gelegenheiten brauchen wir immer wieder Spenden ohne konkrete Projektangabe. Dann können wir spontan solch fleißigen Jugendlichen helfen, die unser Motto: "Hilfe zur Selbsthilfe" erfüllen wollen. 

Wenn Diassy ausgelernt hat, möchte er wieder zurück nach Guinea gehen und seiner Familie nach besten Kräften helfen. 

Wer in solchen oder ähnlichen Fälle helfen möchte, kann uns gerne unterstützen:

Help the poor and the needy e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: 47100205000003291200
BIC: BFSWDE33BER


Sonntag, 15. Februar 2015

Benefind

Liebe Freunde und Unterstützer, 

dank eurer Spenden bzw. Spendenzusagen wird es für uns jetzt leichter, unser Büro aufrecht zu erhalten. Ein großes Dankeschön an euch. 

Ein kleines Anliegen hätte ich aber dennoch. Wie schon oft erwähnt, ist unser Verein bei der Suchmaschine "benefind.de" registriert. Wenn du dich auch entschließen könntet, benefind als deine Suchmaschine zu verwenden, würde benefind uns bei jeder 2. Suchanfrage 1ct überweisen. Wenn das viele Freunde machen, kommt auch eine kleine Summe zusammen, die zum Beispiel wieder einer Witwe helfen würde. 

Der Umgang mit benefind ist einfach. Wenn du benefind.de aufrufst, siehst du unten links einen Link "Auswahl ändern". Dann "Help" in die Suchmaske eingeben und "Help the poor and the needy e.V." auswählen. Dann öffnet sich das Fenster unseres Verein. Dort kannst du dir auch die Spendenstatistik ansehen und auf "Auswählen" klicken, und ab sofort spendet benefind bei jeder 2. Suche von dir 1 ct an unseren Verein. 

Selbstverständlich kann der benefind-bottom auch auf die Homescreens bei IPhone, IPad und Android installiert werden. Geht auf die Seite, dann auf Einstellungen, und bei
Android - zum Startbildschirm hinzufügen
IPhone - Zum Homebildschirm

Benefind funktioniert genauso wie Google nur, dass du noch ein gutes Werk tust. 

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit, und dass du diesen Blogeintrag zu Ende gelesen hast. 

Alles Liebe 

Suraya Nicola Jammeh