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Donnerstag, 18. Juni 2015

Fatou Touray aus unserem Witwenprogramm

Das ist Fatou Touray. Ich berichtete schon einmal über sie. Sie hat letztes Jahr von uns Geld bekommen, um ihr Geschäft als Erdnussverkäuferin anzukurbeln. Sie ist Familienoberhaupt von 7 Kindern und 2 Enkelkindern. Alle arbeiten und helfen, aber es reicht dennoch nicht. Sie hat Epilepsie und ist bei einen Anfall während des Erdnussrösten mit der rechten Hand ins Feuer gefallen.
Heute kam sie in unser Büro und sagte, sie könne sich die Medikament gegen die Epilepsie nicht mehr leisten. 3 € im Monat. Diese Kosten werden wir ab jetzt gerne übernehmen.

Ein Dank an alle, die das Witwenprojekt unterstützen.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Ein Hammel zur Geburt eines Kindes! / A ram for the birth of a child!

Ein Hammel zur Geburt eines Kindes!
Eine islamische Tradition, nicht nur in Gambia. Ein lieber Bruder aus Deutschland bat uns zur Geburt seines Sohnes einen Hammel zu schlachten und das Fleisch an die Armen zu verteilen. Dieser Bitte sind wir gerne nachgekommen. Wie ich finde, hat unser Mitarbeiter ein sehr schönes Schaf ausgesucht, beim Schlachten wurde ein Bittgebet für das Baby und seine Familie gesprochen, anschließend wurde das Fleisch an 10 arme Witwen verteilt, die außer an den Festtagen, nie Fleisch essen können. Wir würden uns freuen, wenn diese Idee noch mehr unter euch begeistern könnte. Die Witwen haben beim Empfang des Fleisches für die Familie gebetet. Ist das nicht schön?

A ram for the bith of a child!
An islamic tradition not only in the Gambia. A brother from Germany ask us on behalf of the birth of his son to slaughter a ram, and provide the meat to the poor people. This we did with a big pleasure. Our collegue found a nice ram, as you can see. During the slaughtering we said a prayer for the whole family. Later we provided the meat to 10 very poor widows, who can never effort to by meat by their own. We would like to have more donators for this idea. The widows have also prayed for the baby and the whole family while they were receiving the meat. Isn't that great?


Freitag, 5. Dezember 2014

Die Seifen, ein gutes Geschäft / Soaps, a good business

Die Seifenherstellung scheint ein gutes Geschäft zu sein! 
Mam Sillah kam zu uns, nachdem ihr Mann vor einigen Wochen gestorben ist. Nun ist sie mit 5 Kindern alleine. Bei solchen Anfragen bitten wir die Frauen dann uns mitzuteilen, welche Hilfe zur Selbsthilfe wir für sie leisten können. Sie bekommen dann von uns in der Regel eine einmalige Zahlung, um ein kleines Geschäft zu starten und sich und ihre Kinder zu ernähren. Sie wohnt in einer anderen Stadt, ca 60 km von uns entfernt, und auch sie hat sich für die Seifenherstellung entschieden. Hier ein Foto von der Übergabe des Geldes für ihr neues "Business". Das Monitoring so weit entfernt ist etwas schwierig, aber so Gott will, werden wir auch sie mal besuchen, um zu schauen, wie ihr Geschäft läuft. Auch hier ein großes Dankeschön an die Spender. 

Soapproduction seems to be a good business!
Mam Silla came, after her husband passed away some weeks ago. Now she has to take care of 5 children by herself. In such cases we ask the woman, which kind of help to help themselves we can offer. 
Usualy they will get a one time payment to open a business and feed themselves and their children. Mam is living in a another city 60 km away from us, but she also decided to produce soap. Here a photo of the moneytransfer for her business. To monitor women, who live far away is somehow difficult, but we will manage it. A big "thanks" to all the sponsors of our widow program.

Mehr zu unserem Witwenprogramm auf www.helpthepoor.de
More about our widowprogram on www.helpthepoor.de